-
5 führende Professoren präsentieren ein Positionspapier zur Mobilität. Fachleute fordern ganzheitliche und ehrliche Betrachtung von CO 2-Emissionen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse. Ein Kommentar.
-
Das Versagen von mindestens drei „Gewalten“ – der Exekutive, der Legislative und der Presse – ist das eine. Das an Zynismus grenzende Fehlen innerer Anteilnahme der deutschen Regierungschefin ist das andere.
-
Männer müssen sich vor dem Geschlechtsverkehr Einverständnis bei einer Frau einholen. Auch wenn es sich um die Ehefrau handelt. Kritiker schütteln den Kopf.
-
In Deutschland wird einer Studie zufolge immer weniger ausgebildet. Menschen mit geringer Bildung und ohne deutschen Pass haben es besonders schwer.
-
Mit der Rede vom „bunten Deutschland“ soll die vielfältige, offene Gesellschaft beschworen werden. Doch deren Anhänger verraten selbst die Werte der Aufklärung und verhindern so eine echte Lösung der Probleme
-
Der Parteivorstand musste handeln, sagt Katja Kipping. Wenn ein Mitglied der Partei angegriffen werde, müsse die Partei solidarisch Stellung beziehen. Deshalb hatte der Vorstand unlängst seine Solidarität mit Klaus Lederer erklärt, der wegen der Kritik an einer Preisverleihung für den Journalisten Ken Jebsen, den er unter die Kategorie »Aluhüte« einsortiert, in die Kritik geraten war.…
-
Ein Thema, zehn Experten, zehn Meinungen. Wissenschaftler haben in der heutigen Medienvielfalt ein grundsätzliches Problem, mit ihren Erkenntnissen bei den Bürgern anzukommen. Die Psychologin Friederike Hendriks von der Uni Münster erklärt: Worauf sollte ich achten, wenn ich wissen will, ob ich es mit einem integren Forscher zu tun habe – oder mit einem Experten von…
-
Georgiev fährt im Großraum Hamburg für einen Subunternehmer des Kurierdienstes DPD, sein Weg führt ihn durch Gewerbegebiete, durch Wohnviertel mit Einfamilienhäusern und schmucken Gärten, er trägt Pakete zu Firmen, zu Häusern und Wohnungen. Das ist sein Beruf, so ernährt er seine Familie. Seine Arbeitstage ziehen sich über zwölf Stunden, mindestens. Seine Arbeitswoche umfasst sechs Tage,…
-
Die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse stieg in den vergangenen Jahren deutlich.
-
Der Beitrag, den etwa Bill Gates zum technologischen Fortschritt geleistet hat, gleicht einem Kieselstein am Fuß des Felsens von Gibraltar. Dass man ihm und seinesgleichen den ganzen Felsen überlässt, ist moralisch nicht zu begründen. (Quelle Guy Standig)
-
Mit welchen Argumenten die Rentiers ihre enormen Reichtümer rechtfertigen. Hierbei Joe Kaeser von Siemens der aktuellste knallharte Verfechter von diesem!
-
Redakteur Ferber ist immer noch auf dem journalistischen Trip „Weiter so“! Nicht nur die Politik ist gefordert das Bundestagswahlergebnis endlich und real zur Kenntnis zu nehmen, sondern der Journalismus ebenso!
-
Im erzkonservativen US-Bundestaat Alabama haben die Republikaner einen Senatssitz an die Demokraten verloren. Für Präsident Donald Trump ist es eine herbe Niederlage, aber er hat noch ein paar Asse im Ärmel
-
Die Forderungen nach mehr sozialer Durchmischung der Schulen werden lauter. So sollen Kinder aus bildungsnahen Familien die Leistungsschwächeren mitziehen. Doch die Reformen führen nicht zu mehr Gerechtigkeit, sondern zu einer Absenkung der Bildungsstandards für alle Schüler
-
Eine Debatte welche bislang im Bundestag so noch nie augeführt worden ist! Was viele Menschen in Deutschland bewegt und bislang offizielle immer wieder von den Etablierten ausgeblendet wurde!
-
Die niedrigen Zinsen werden zum Problem bei Betriebsrenten von Unternehmen.
-
Die Gedanken sind frei
-
Überblick wie sich die Arbeit real in Deutschland verteilt bzw. entwickelt hat
-
Sicherheit der Kraftwerke, sh. Fessenheim, Endlagerung, Entsorgung alles zweitrangig! Dies wird dann auch noch verkauft unterm Etikett Klimaschutz
-
Der Anteil der Teilzeitstellen, Leiharbeit und Minijobs an der Gesamtbeschäftigung ist 2016 erneut ein wenig gestiegen und befindet sich auf dem höchsten Stand seit 13 Jahren. Das zeigen die aktualisierten Zahlen der WSI-Datenbank „Atypische Beschäftigung“. Unterm Strich lag die Quote 2016 bei rund 39,6 Prozent, 2015 waren es 39,3 Prozent.
-
Nirgends wird so viel geschummelt und getrickst wie im grünen Sektor. Eine Geschichte über Ökolügen und bittere Wahrheiten.