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Sigmar Gabriel hätte ein großer Politiker werden und die SPD nach seinem Bilde formen können. Doch zu oft hinderten ihn sein großes Ego und seine fehlende Disziplin daran, seine Pläne konsequent auszuführen. Ein Nachgesang auf einen begabten Politiker, der sich selbst den Weg verbaut hat
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Der russische Botschafter bei der EU, Wladimir Alexejewitsch Tschischow, äußert sich erstaunlich freundlich über den Plan einer EU-Armee. Er signalisiert im Interview mit den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, dass Russland Interesse an einer starken EU habe.
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Die Krise des Journalismus hält an. Das liegt auch daran, dass die Menschen den Medien nicht mehr vertrauen. Wie in der Flüchtlingskrise ersetzen Journalisten oft kühle Berichterstattung durch Moralismus.
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„Man hätte das Fahrzeug zu Ende entwickeln sollen“, beschweren sich Mitarbeiter der Deutschen Post über den Elektro-Scooter. Die Liste der Mängel und Vorfälle des Fahrzeugs ist tatsächlich aberwitzig.
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Die SPD habe zu lange auf die falschen Themen gesetzt und die Sorgen ihrer Anhänger nicht erkannt, bilanzierte Außenminister Sigmar Gabriel am Wochenende. Der Politikwissenschaftler Oskar Niedermayer pflichtet dem früheren SPD-Chef bei und kommt zu dem Schluss: Die SPD kann sich auch in der Regierung regenerieren.
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Die private US-amerikanische Vereinigung National Security Archive hat die Dokumente hierzu jetzt veröffentlicht. Es handelt sich um amrikanische, britische und russische, lt. Spiegel 52/2017
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Die TU München erhält von der Stiftung des Discounters Lidl 20 Professuren. Bei der Vereinbarung spielten Unternehmensinteressen eine wichtige Rolle, sagte Arne Semsrott von Transpareny International im Dlf: „Es muss sichergestellt werden, dass kein Einfluss auf Forschung und Lehre ausgeübt werden kann.“
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„Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die Regierungshandeln unterminieren“, das sagte der Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt, Klaus Dieter Fritsche, als er im Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Schreddern von V-Mann-Akten aus dem NSU-Umfeld befragt wurde.
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In Deutschland hat sich ein gewisser Unernst breitgemacht. Flughäfen muss man nicht mehr seriös planen, und Parteien nehmen sich wichtiger als das Gemeinwesen. Ein Plädoyer für die deutschen Sekundärtugenden.
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Der Traum von der großen Karriere ist vielfach ausgeträumt. 60 Prozent der Arbeitnehmer hierzulande sehen keine Aufstiegschancen in ihrer Firma. Aber auch das Interesse daran ist gesunken. Ein Alarmsignal für Unternehmen.
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Vergrößerung des Kundenkreis auch von einem lokalen Handel
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Jetzt erreicht die #MeToo-Debatte die Museen. Anzügliche und gewaltsame Kunstwerke sollen verschwinden. Droht eine Zensur von unten?
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Eine neue Studie belegt: Weihnachtsbaumkulturen sind besser als ihr Ruf. Von Christiane Habermalz
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Beim Bau des Bahnhofs S21 explodieren die Kosten. Der Fall zeigt, wie wichtig mehr Ehrlichkeit bei Großprojekten ist bzw. wir Bürger wurden offensichtlich vorsätzlich gelinkt und deswegen gab es Wutbürger, wie die Medien so abfällig diese betitelt haben!
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5 führende Professoren präsentieren ein Positionspapier zur Mobilität. Fachleute fordern ganzheitliche und ehrliche Betrachtung von CO 2-Emissionen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse. Ein Kommentar.
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Das Versagen von mindestens drei „Gewalten“ – der Exekutive, der Legislative und der Presse – ist das eine. Das an Zynismus grenzende Fehlen innerer Anteilnahme der deutschen Regierungschefin ist das andere.
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Männer müssen sich vor dem Geschlechtsverkehr Einverständnis bei einer Frau einholen. Auch wenn es sich um die Ehefrau handelt. Kritiker schütteln den Kopf.
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In Deutschland wird einer Studie zufolge immer weniger ausgebildet. Menschen mit geringer Bildung und ohne deutschen Pass haben es besonders schwer.
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Mit der Rede vom „bunten Deutschland“ soll die vielfältige, offene Gesellschaft beschworen werden. Doch deren Anhänger verraten selbst die Werte der Aufklärung und verhindern so eine echte Lösung der Probleme
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Der Parteivorstand musste handeln, sagt Katja Kipping. Wenn ein Mitglied der Partei angegriffen werde, müsse die Partei solidarisch Stellung beziehen. Deshalb hatte der Vorstand unlängst seine Solidarität mit Klaus Lederer erklärt, der wegen der Kritik an einer Preisverleihung für den Journalisten Ken Jebsen, den er unter die Kategorie »Aluhüte« einsortiert, in die Kritik geraten war.…
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Ein Thema, zehn Experten, zehn Meinungen. Wissenschaftler haben in der heutigen Medienvielfalt ein grundsätzliches Problem, mit ihren Erkenntnissen bei den Bürgern anzukommen. Die Psychologin Friederike Hendriks von der Uni Münster erklärt: Worauf sollte ich achten, wenn ich wissen will, ob ich es mit einem integren Forscher zu tun habe – oder mit einem Experten von…