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Der islamistische Terrorismus hat der freien Welt den Krieg erklärt. Um diesen zu gewinnen, kann Rhetorik kaum helfen. Die Reaktionen von Medien und Politik in Deutschland zeigen, wie schnell Betroffenheit zynisch werden kann – gerade im Mund der Kanzlerin
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Das Bundesfinanzministerium sieht keinerlei Spielraum für die hochfliegenden Ausgaben-Träume der Jamaika-Verhandler.
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Stimme-Chefredakteur Heer bringt es wohl eher unbeabsichtig auf den Punkt, mit seinem heutigen Kommentar „Terror-Alltag“. Sachlich korrekt wird hier kommentiert über den Terroranschlag von Manhatten. Geblieben sind in der Tat die ewig gleichen Reaktionen auf derartige Terroristen – ob in Berlin,Paris,Nizza, London oder Barcelona. Dies trifft aber eben genauso zu auf die darauf folgenden Medien…
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Nachdem mehrheitlich erhebliche Ausgaben abgesegnet worden sind und alles der bevorstehenden Buga untergeordnet worden ist, fehlt es finanziell an allen Ecken. Dazu kommt noch ein jährliches strukturelles Defizit von 20 Mio. Euro!
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Wir sind nicht vorbereitet auf die Entlassungswellen im Dienstleistungssektor und die sogenannte Dritte Welt noch viel weniger, da Konzerne immer mehr Maschinen den Arbeitern vorziehen werden. Es wäre spannend gewesen, die Neujustierung von Maschine und damit Kapital versus Arbeit weiterzudenken, z.B. was das für das Verhältnis von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Kapitalbesitzern und Arbeits’kräften’ bedeuten wird.
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Marc Stoffel führt das Schweizer IT-Unternehmen Umantis. Er wurde nicht ernannt, er wurde gewählt. Wie viel Demokratie verträgt ein Unternehmen?
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Berichterstattung ist die vorderste Aufgabe der Medien. Doch manchmal gehen diese zu weit, verlieren sich in Schnappatmung und richten Schaden an. Wann und wie dürfen, sollen oder müssen Medien eigentlich berichten – und wann oder wie besser nicht?
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Das hat die Deutsche Bahn in dieser Woche erklärt. Nämlich dieses neue ehrgeizige Klimaziel hier:
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Russland will auf die US-Pläne für einen Sturz des syrischen Präsidenten Assad nicht eingehen. Die Russen wollen ein Chaos in dem Land verhindern.
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Es verändert sich viel in Freiburg. »Die Unbekümmertheit ist weg!« stellt der Polizeipräsident fest; der grüne Oberbürgermeister Dieter Salomon: »Die Verunsicherung reicht bis tief ins linksliberale Bürgertum hinein.«
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Der Sexismusvorwurf von Frau Chebli stellt sehr klar und sehr rigide die Frage nach der sexuellen Selbstbestimmung. Darüber aber schwebt eine andere Frage, die nicht weniger wichtig ist. Die Frage, wie Männer und Frauen miteinander arbeiten und leben wollen. In Freiheit? Oder in Sicherheit? Wollen wir die Regeln, die bisher ungeschrieben blieben, aufschreiben? Wollen wir…
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Statt Einsicht und Selbstkritik gibt es noch mehr Moralhybris und noch mehr Belehrungen für den vermeintlich unmündigen Bürger. Der sanfte Klaps auf den Hinterkopf hat nicht funktioniert, jetzt wird der Baseballschläger ausgepackt. Angst machen sollte das nicht – zeigt es doch nur, dass vor allem die linke Avantgarde des deutschen Meinungsjournalismus am Ende ist. Oder…
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Typisch berlinerisch ist die Reaktion des zuständigen Justizsenators von den Grünen. Er verweist auf das Berliner Brauchtum, auf die lange Dauer der Gewöhnung. Solche schlimmen Zustände seien „keine neuen Erkenntnisse“ und „seit Jahren“ bekannt.
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Der Ministerpräsident von Baden Württtemberg fährt einen Daimler. Baschta!
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Es ist leicht, die unzähligen Pannen bei Jugendämtern, Polizei, BAMF, Gerichten, Ausländerbehörden usw., die inzwischen viele Menschenleben gekostet und unsägliches Leid durch Vergewaltigungen oder andere Straftaten verursacht haben, den jeweiligen Dienststellen oder den einzelnen Mitarbeitern zuzuschieben. Tatsächlich aber war jede dieser Behörden in diesem Land bereits vor der Flüchtlingskrise auf Kante genäht und durch“optimiert“. Nur…
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„Ja, die Religionsfreiheit gilt auch für den Islam. Aber wie weit genau sie für ihn gelten kann, wie, ganz grundsätzlich, eine grundgesetzkonforme religiöse Praxis aussehen muss, darüber darf, nein, muss gestritten werden. Auch im Bundestag.“
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Im neuen Bundestag und deren bisherigen Tricksereien
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Journalistischer Beitrag
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Stimme-Redakteur Ferber hat diese Grenzen in seinem heutigen Kommentar “ Klare Fronten“ selbst aufgezeigt!
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Verweigert eine Mehrheit der Abgeordneten die Wahl eines Kandidaten, weil er den Religionscharakter des Islam nicht akzeptiert, dokumentiert dies, dass sich der Staat vom Laizismus seiner Vorgänger verabschiedet und von der Aufklärung.
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Der Steuerfandungsgruppe Wuppertal, Deutschlands gefürchtete Anti-Betrugs-Einheit, wird die Schlagkraft genommen!