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Ernteausfälle, Stürme und Sahara-Sommer: Erklärt werden die Extreme alle mit dem Klimawandel. Doch dieser wird allzu oft instrumentalisiert, um irrationale politische Entscheidungen durchzusetzen. Eine Partei profitiert davon ganz besonders
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Jeder Journalist hat eine Weltanschauung. Doch wenn diese den Blick auf die Wirklichkeit bestimmt, wird Schadenfreude oft zur Geschäftsgrundlage und Tücke zur Tugend. Ein Chefredakteur hat sich jetzt dazu bekannt
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Globalisierung hat die Spielregeln verändert: Sie hat die Konzerne gestärkt, aber auch der Staatsmacht durch neue transnationale Beziehungen zwischen Staaten und Unternehmen ein Comeback verschafft. Die internationalen Beziehungen sind zu einem gigantischen dreidimensionalen Schachspiel geworden …
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Man legt sich als JournalistIn zwar ein dickes Fell zu, aber wenn es plötzlich um Millionenbeträge Schmerzensgeld geht, überlegt man beim nächsten Thema zwei Mal, ob man es angeht.
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Drei Erklärungen, ganz knapp zusammengefasst: Die Komplexität des Themas überfordert uns dermaßen, dass wir nicht mal in der Lage sind, es zu benennen. Der Neoliberalismus verhindert, Lösungen zu entwickeln. Das Problem ist so existenziell, dass wir unfähig sind, es zu erfassen – denn uns fehlen Bilder, Visionen, Sprache und Geschichten dafür.
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3,2 Dänemark 2,3 USA 1,5 Schweiz 0,9 Österreich 0,9 Frankreich 0,6 Deutschland 0,5 Ungarn Quelle OECD 2015 Vollzeitkräfte
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Die von Sahra Wagenknecht gegründete Bewegung „Aufstehen“ hat Erfolgschancen. Linke Themen sind den Menschen wichtig. Von einer postmodernen Linken, die lieber Flüchtlinge als die Sozialsysteme verteidigt, fühlen sie sich aber im Stich gelassen
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Alarm In Griechenland gab es um 1980 etwa 700 Waldbrände pro Jahr. Heute sind es bereits mehr als dreimal so viele
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… als sich fast zwei Monate später herausstellt, dass sie daneben lagen, haben sie sich weder entschuldigt noch ihre ursprünglichen Berichte transparent berichtigt, sondern einfach geschrieben: „Zunächst hatte es geheißen“.
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Matthias Matussek war ein gefeierter Reporter des „Spiegels“. Heute applaudiert ihm vor allem die neue Rechte. Ehemalige Kollegen meiden ihn. Wer hat sich hier von wem entfremdet?
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Die freie Marktwirtschaft ist nicht perfekt, aber auch keine vollständig regulierte Wirtschaft. Der Schlüssel ist, ein Gleichgewicht zwischen freien Märkten und dem Umfang staatlicher Regulierung zu finden, der zum Schutz von Mensch und Umwelt erforderlich ist. Wenn dieses Gleichgewicht erreicht ist, ist das öffentliche Interesse geschützt und das Privatgeschäft floriert.