-
ARD und ZDF nahmen den Zoff eines Kamerateams mit Dresdner Polizisten wichtiger als die Ermordung von 22 Kindern im Jemen.
-
Nach den Protesten und Ausschreitungen in Chemnitz werden Bewohner der Stadt pauschal als Nazis verurteilt. Über den Auslöser der Ausschreitungen hingegen wird politisch wenig geredet. Das ist falsch und Kraftfutter für die AfD
-
Tick, tack Der nächste Crash kommt, nur wo und wie? Um gerüstet zu sein, liefern die Weltmächte sich einen Wettkampf der Standorte
-
Deutsche Politik hofiert linke Deutschlandhasser. Journalisten, unter anderem beim regierungsnahen TV, sympathisieren öffentlich mit der Antifa, und damit implizit mit derem linken Straßenterror. Minister und selbst der deutsche Bundespräsident machen Werbung für Linksextreme, die Gewalt gegen Polizisten propagieren. Das, was in Deutschland und Europa an »rechten« Bewegungen stattfindet, ist im Vergleich zum real existierenden Linksgrüntum…
-
Ich will nicht, dass Bürger sich an »den Paten« wenden müssen. Es schmerzt mich, wenn Linksgrüne auf den Gräbern der Opfer ihrer Politik tanzen, während unbescholtene Bürger um die Zukunft bangen und in ihrem Bekanntenkreis isoliert werden.
-
Linksgrüne Journalisten (gibt es auch andere?) und merkelnahe Politiker (sollte ich die Frage wiederholen?) scheinen auffällig froh über die Proteste von Chemnitz zu sein – präziser: über die Berichte darüber. Endlich kann man der Welt zeigen, dass wer nicht für Merkel sterben will, ausnahmslos ein Nazi ist!
-
BMW hat nach vorläufigem Stand bei der Abgasreinigung weder betrogen noch manipuliert, sondern lediglich geschlampt. Um die Sache ohne Prozess zu erledigen, soll BMW nun zehn Millionen Euro Bußgeld zahlen. Der Autohersteller hatte das Kraftfahrt-Bundesamt im Februar selbst über die Unregelmäßigkeiten bei der Abgasreinigung informiert.
-
Es herrscht sicher weitgehend Einklang darüber, dass die Gesellschaft kein Rechtsaußen braucht – dass die Regierung aber auch gegen den Willen linksgrüner Meinungsmacher das geltende Recht durchsetzen sollte, das ist keineswegs Konsens.
-
Die Freiheit des Westens ist unter Beschuss. Die Gutmenschen schlagen sich verblendet und liebesbedürftig auf die Seite der Unfreiheit und Ideologie. Der Rest von uns, die Realisten, Demokraten und Verantwortungsethiker, sollten umso lauter bekennen, dass wir auf der Seite der Freiheit stehen.
-
In der politischen Debatte wird oft behauptet, dass ein Land alleine kaum in der Lage wäre, den komplizierten und auf multinationalen Netzwerken basierenden Steuervermeidungspraktiken von Konzernen einen Riegel vorzuschieben. Dabei gibt es durchaus eine Reihe von rein national umsetzbaren Maßnahmen gegen Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung.
-
Interview Der Polizeistaat ist schon Realität, sagt Jurist Christian Mertens. Und dass Kapitalismus das Verbrechen fördert
-
Finanzkrise Die Nahtoderfahrung des Kapitalismus war eine einmalige Gelegenheit für die politische Linke. Sie hat ihre Chance vertan
-
Die unreflektierten Vorstellungen des Bundesaußenministers Heiko Maas
-
Die »Guten« tanzen auf den Gräbern der Opfer ihrer Gutmenschpolitik, oder wie sie es nennen: »Konzert gegen Rechts«. – Wie wär’s mit einem Konzert gegen Messermorde?