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Dieser ARD-Beitrag stammt aus den Zeiten als ARD und ZDF noch nicht völlig merkelisiert waren – hat aber angesichts von CO2-Steuer umso mehr aktuelle Relevanz!
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Während die Politik der deutschen und auch europäischen Industrie das Leben schwer macht und die ersten Konsequenzen bereits zu spüren sind, steigen ungeachtet der großen Schlagzeilen die Investitionen deutscher Unternehmen in Russland merklich an. Auch die US-Sanktionen gegen den Iran spielen hierbei eine Rolle, wie Thomas Trepnau zu berichten weiß.
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Meldungen, die morgens in den Radionachrichten oder abends in der Tagesschau laufen, haben einen langen Weg hinter sich. Denn für die Entscheidung, welche Ereignisse berichtenswert sind, haben sich bestimmte Selektionsmechanismen etabliert. Werden diese zu sklavisch befolgt, ergeben sich allerdings Probleme.
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Lustige Einwegpunkte für 146.500 Euro, Einheitsjubiläum vergessen, 1.-Mai-Randale. »Sagt mal«, möchte man nach Berlin rufen, »ist für euch da alles nur ein Spiel?« – Ich will, gerade heute, die Ernsthaftigkeit loben!
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Mit dem „Fachkräftezuwanderungs-Gesetz“ löst die Bundesregierung ein Problem, das es eigentlich nicht gibt. Sie schaffte es aber so, den Personalmangel im Niedriglohnbereich anzugehen und ihre Migrationspolitik zu rechtfertigen. Moderne Staatskunst eben.
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Mit der EU verhält es sich wie mit der Gesundheit: Wer immer nur Zucker bzw. Machtfülle frisst, der wird daran platzen. Wer das Beste für die EU (und Europa) will, der sollte Leute wählen, die es wagen, der EU auch mal »Nein« zu sagen.
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Die SPD-nahe Friedrich-Ebert Stiftung (FES) hat im März 2019 eine viel beachtete und in den Medien aufgegriffene Studie unter dem Titel „Das pragmatische Einwanderungsland -Was die Deutschen über Migration denken“ veröffentlicht. Grundlage war eine Bevölkerungsbefragung, diemittels einer telefonischen Befragung von 3.000 repräsentativ ausgewählten Menschen im November/Dezember 2018 durchgeführt wurde. Schon der Titel verrät, wie die…
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Nach der Immobilienkrise 2008 griffen die Staaten weltweit mit bis dato unvorstellbarer Neuverschuldung ein, um wirtschaftliche Depressionen, Massenarbeitslosigkeit und schließlich soziale und politische Unruhen zu verhindern. Die damit eigentlich unausweichliche Schuldenkrise vereitelten die Notenbanken durch Zinssenkungen und Liquiditätsflutungen, die mit regelgebundener Geldpolitik nichts mehr zu tun hatten. Diese unkonventionellen Rettungsaktionen wurden von der Politik als…
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„Die Tagesschau lässt einen skandalösen Bruch internationalen Rechts aus der Froschpersketive betrachten“ schreiben Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam in ihrem Gastbeitrag.
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Der Sultan von Brunei fordert »Toleranz« dafür, dass dort demnächst Schwule gesteinigt werden. Liebe Gutmenschen, merkt ihr jetzt ENDLICH, wie defekt euer »Toleranz«-Begriff ist?!
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Kirchen brennen, Christen sterben, Clans demonstrieren ihre Macht – und Zeitungen sprechen von »Schock«, dass die AfD dort die stärkste Partei ist, wo man die DDR erlebte und nie wieder unterdrückt werden will. Ein »Schock«? Ernsthaft?
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Professor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und Inhaber einer Professur in Melbourne, hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt.
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Finanzstaatsekretär Schmidt twitterte vor kurzem: „wenn die Banken annähernd zinsfreie Kredite anbieten und die Investitionen hohe Renditen versprechen“ davon profitiere auch die nächste Generationen „!Lebenswert“. Woher kommen dann die notwendige Gewinne für die Banken und wer soll dann die hohen Renditen bezahlen? Dies Entwicklung haben wir zunehmend und gehen überwiegendzu zu Lasten der Schwachen in…
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Die Verschwörungstheorien der Trump-Gegner sind mehr als nur eine große Zeitverschwendung. Es ist wichtiger denn je, die Gefahr zu verstehen, wenn Medien ihr Publikum mit »Gaslighting« in die Irre führen.
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„Die Heckenschützen der Tagesschau feuern nur auf Ziele nach Vorgabe der Bundesregierung“ schreiben Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam in ihrem Gastbeitrag.
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In den drei Jahrzehnten nach 1945 schien ein von den USA international koordinierter sozialdemokratischer Keynsianismus die Spannungen zwischen internationalem Kapitalismus und nationaler Demokratie beigelegt zu haben. Spätestens in den 80er-Jahren kehrte jedoch der Neoliberalismus als Versuch zurück, nationale Politik im Zuge der sogenannten „Globalisierung“ von wirtschaftlicher Einflussnahme auszuschließen. Seit der Krise 2008 lässt sich weltweit…
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Es war ein düsteres Bild, das eine Studie in der vergangenen Woche gezeichnet hat: Aldi, Lidl und Co. werden langsamer wachsen als Supermärkte und Marktanteile verlieren. Das besagt eine Untersuchung des Marktforschers Edge by Ascential. Der Grund: Das Einkaufsverhalten der Verbraucher hat sich grundlegend geändert. Nicht nur der Preis sei ausschlaggebend für die Entscheidung, wo…
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Weniger Imker, weniger Bienen, mehr Imker, mehr Bienen
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Heilbronn nutzt die Investitionen für die Bundesgartenschau, um der Stadt ein neues Gesicht zu geben. Doch die positiven Entwicklungen der einst so unattraktiven Stadt haben ihren Preis.