• Am stärksten profitierten davon die Top-Verdiener, wohingegen Menschen mit sehr geringen Einkommen inzwischen sogar real schlechter verdienen als vor fast 30 Jahren. Das geht aus einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor.

  • Ich war bislang ein überzeugter potentieller Organspender. Ich beginne zu zweifeln. Es ist eine ethische Frage, doch prominente »Autoritäten« in dieser Frage sind Leute, denen ich ethisch null vertraue. – Was ist mit Ihnen? Vertrauen Sie »dem System«?

  • Danke Antifa!« statt »körperliche Unversehrtheit«, »Wir schaffen das!« statt Drittstaatenregelung, den Amtseid (»Wohl des Volkes«) komplett streichen. Das Grundgesetz sollte dem Zeitgeist angepasst werden – oder der Zeitgeist wieder dem Grundgesetz!!

  • Das Verfahren wegen der Tötung von Niklas P. wird eingestellt. Die Zeugen mussten sich zwischen Rechtsstaat und »den ihren« entscheiden. Wen fürchten (und respektieren) sie mehr? Die Zeugen schwiegen. Es ist nachvollziehbar – und das ist das Gefährliche.

  • Jungsozialist Kevin Kühnert kann sich eine Wirtschaftsordnung vorstellen, in der Großkonzerne kollektiviert werden und Wohnraum nicht mehr als Renditegenerator für Privatinvestoren zur Verfügung steht, und halb Deutschland tut, als habe ihm das Gespenst des Kommunismus leibhaftig aus toten Augen ins aschfahle Gesicht geguckt. Die FDP fordert die Sozialdemokraten auf, ihr „Verhältnis zum Eigentum zu klären“,…

  • Klimakiller?!

  • Der Satz »Ich begrüße jede Religion, solange sie auf dem Boden des Grundgesetzes steht« ist ein Trick – er weicht der eigentlichen Frage aus: Was soll man tun, wenn sie es NICHT tut? (Diese Frage überlässt man den sogenannten »Populisten«.)

  • »Kevin-Prinzip«: Ein erfolgreicher Politiker beherrscht es, große Aufmerksamkeit zu erzielen mit unwichtigen/irren Themen. Im Hintergrund passiert dann die EIGENTLICHE Politik. Kevin-Themen sind etwa: Tanzverbot, Zeitumstellung, und jetzt neu: Sozialismus!

  • Dieser ARD-Beitrag stammt aus den Zeiten als ARD und ZDF noch nicht völlig merkelisiert waren – hat aber angesichts von CO2-Steuer umso mehr aktuelle Relevanz!

  • Während die Politik der deutschen und auch europäischen Industrie das Leben schwer macht und die ersten Konsequenzen bereits zu spüren sind, steigen ungeachtet der großen Schlagzeilen die Investitionen deutscher Unternehmen in Russland merklich an. Auch die US-Sanktionen gegen den Iran spielen hierbei eine Rolle, wie Thomas Trepnau zu berichten weiß.

  • Meldungen, die morgens in den Radionachrichten oder abends in der Tagesschau laufen, haben einen langen Weg hinter sich. Denn für die Entscheidung, welche Ereignisse berichtenswert sind, haben sich bestimmte Selektionsmechanismen etabliert. Werden diese zu sklavisch befolgt, ergeben sich allerdings Probleme.

  • Lustige Einwegpunkte für 146.500 Euro, Einheitsjubiläum vergessen, 1.-Mai-Randale. »Sagt mal«, möchte man nach Berlin rufen, »ist für euch da alles nur ein Spiel?« – Ich will, gerade heute, die Ernsthaftigkeit loben!

  • Mit dem „Fachkräftezuwanderungs-Gesetz“ löst die Bundesregierung ein Problem, das es eigentlich nicht gibt. Sie schaffte es aber so, den Personalmangel im Niedriglohnbereich anzugehen und ihre Migrationspolitik zu rechtfertigen. Moderne Staatskunst eben.

  • Mit der EU verhält es sich wie mit der Gesundheit: Wer immer nur Zucker bzw. Machtfülle frisst, der wird daran platzen. Wer das Beste für die EU (und Europa) will, der sollte Leute wählen, die es wagen, der EU auch mal »Nein« zu sagen.

  • Die SPD-nahe Friedrich-Ebert Stiftung (FES) hat im März 2019 eine viel beachtete und in den Medien aufgegriffene Studie unter dem Titel „Das pragmatische Einwanderungsland -Was die Deutschen über Migration denken“ veröffentlicht. Grundlage war eine Bevölkerungsbefragung, diemittels einer telefonischen Befragung von 3.000 repräsentativ ausgewählten Menschen im November/Dezember 2018 durchgeführt wurde. Schon der Titel verrät, wie die…

  • Nach der Immobilienkrise 2008 griffen die Staaten weltweit mit bis dato unvorstellbarer Neuverschuldung ein, um wirtschaftliche Depressionen, Massenarbeitslosigkeit und schließlich soziale und politische Unruhen zu verhindern. Die damit eigentlich unausweichliche Schuldenkrise vereitelten die Notenbanken durch Zinssenkungen und Liquiditätsflutungen, die mit regelgebundener Geldpolitik nichts mehr zu tun hatten. Diese unkonventionellen Rettungsaktionen wurden von der Politik als…

  • „Die Tagesschau lässt einen skandalösen Bruch internationalen Rechts aus der Froschpersketive betrachten“ schreiben Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam in ihrem Gastbeitrag.

  • Der Sultan von Brunei fordert »Toleranz« dafür, dass dort demnächst Schwule gesteinigt werden. Liebe Gutmenschen, merkt ihr jetzt ENDLICH, wie defekt euer »Toleranz«-Begriff ist?!

  • Kirchen brennen, Christen sterben, Clans demonstrieren ihre Macht – und Zeitungen sprechen von »Schock«, dass die AfD dort die stärkste Partei ist, wo man die DDR erlebte und nie wieder unterdrückt werden will. Ein »Schock«? Ernsthaft?