Die Bessergestellten, die in Politik, Wirtschaft, aber auch in der Wissenschaft und in der Gesellschaft oft auch die Entscheidungsträger sind, sollten ihre Scheuklappen ablegen und sich endlich eingestehen, dass die Ungleichheit in Deutschland einen enormen sozialen Sprengstoff darstellt. Die soziale Marktwirtschaft erfüllt nicht mehr ihr Versprechen der Chancengleichheit, Eigenverantwortung und Teilhabe.
Die Auswertung eines Stellenvermittlers zeigt, dass insbesondere in westdeutschen Bundesländern befristete und geringbezahlte Arbeitsplätze angeboten werden.
Die Grünen-Vorsitzende Simone Peter markiert im WELT-Interview ihre Positionen und macht damit klar: Jamaika ist eine Totgeburt.
MP Kretschman ist auch in die Sondierungsgruppe der Grünen gewählt worden. Dieser hatte einmal Journalisten ins Notizbuch diktiert, dass er sehr wohl mauschelt bzw. muss. Alles andere wäre naiv!
Dem Internationalen Währungsfonds zufolge ist das Lohnwachstum in den meisten Industrieländern heute schwächer als vor der Finanzkrise.
Wann begreift Ihr PolitikerInnen und verinnerlicht es endlich; daß Ihr lt. dem auch für Euch geltenden Grundgesetz unsere Volksvertreter seid? Nicht mehr und nicht weniger! Ist Euch eigentlich klar, was es bedeutet, mit unseren hart verdienten Steuergeldern verantwortungs-bewußt umzugehen? Und bitte seid so gut und beherzigt jetzt mehr als denn je Art. 1a des GG.…
«Eine gigantische Abstrafung für Angela Merkel, ein Bombeneinschlag im deutschen Polit-Establishment.» Zu Angela Merkel: «Für sie ist das ein heilsamer Schock.» Zu SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz: «So eine Art wandelnde Karrikatur eines Deutschen.» Zur AfD: «Aus meiner Sicht eine bürgerliche Partei.» Im Parteiprogramm könne man als Schweizer nicht viel Anstössiges entdecken. Dass die AfD in die…
Auch die Energy Watch Group hat erst jüngst eine Studie vorgelegt, wonach die Ausschreibungen große Nachteile für den Klimaschutz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien schaffen.
Die ARD-Reportage gibt den Problemen und Herausforderungen Gesichter, macht sie anfass- und nachvollziehbar. Sie zeigt dem Zuschauer aber auch die positiven Beispiele, die Ideen und Lösungsansätze, die es bereits gibt. Es wird deutlich, dass es, obwohl es dem Großteil der Deutschen gut geht, wirklich viel zu tun gibt.
Audi, Daimler & Co. schätzen an Ungarn und Polen die niedrigen Lohnstückkosten, gut ausgebildeten Arbeitskräfte, schwache Gewerkschaften, gut ausgebaute Infrastruktur sowie attraktive Unternehmenssteuersätze.
Der Schutz von Arbeitnehmerrechten ist laut einer Studie des Weltwirtschaftsforums wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. „Die Wettbewerbsfähigkeit verbessert sich sogar, wenn die nötige Flexibilität mit einem angemessenen Schutz der Arbeitnehmerrechte kombiniert wird“, schreiben die Autoren des Weltwirtschaftsforums (WEF).
Der französische Präsident Emmanuel Macron will Europa nicht den Bürokraten überlassen, aber zugleich sehr teure, neue Institutionen errichten. Was Europa braucht, ist nicht eine Vertiefung der EU, sondern eine Stärkung der Regionen und Länder.
Digitalisierung und Energiewende drücken viele Grenzkosten gen null. Dem Staat kommt damit eine deutlich stärkere Rolle zu.