In der Rosenbergstr. 12-14 wird alter Bestand mal wieder ersetzt durch Neubauten. Hierdurch fallen bezahlbare Wohnungen weg, welche schon Mangelware sind. Die Mehrheit des Gemeinderates nickt dies auch noch so ab!
Es wird mal wieder zu einer Gegendemo am Montag in Heilbronn aufgerufen. Schauen wir mal inwieweit hier das Versammlungsrecht akzeptiert wird
»Der Kranke werde nach seiner Ankunft im Krankenhaus nicht mehr als Erstes von einem Menschen untersucht, sondern von einem Computer. Dieser schlage dann den diagnostischen Weg vor. Und zwar denjenigen, der für das Unternehmen besonders lukrativ sei.«
Integration findet in der Tat am besten durch einen Arbeitsplatz statt! Warum hat dies bislang all die Jahre aber nicht geklappt, bei den schon vorhandenen Arbeitslosen?!
Die angeblich erwirtschafteten Überschüsse sind uns Bürger erstmal vorenthalten worden und Sparer sind dafür auch noch enteignet worden!
Wahlen offenbaren immer wieder, wie Demokraten und Medien sehr undemokratisch sein können!
„Wenn nichts mehr geändert wird, würden die Krankenhäuser, Personal abbauen müssen“,
Eine mehr als grenzwertige Aussage von der Heilbronner Integrationsbeauftragte Roswitha Keicher!
Marx ignoriert wider besseren Wissens, dass max. 40% wirkliche Flüchtlinge sind!
„Denn Recht muss doch Recht bleiben, und dem werden alle frommen Herzen zufallen.“ Psalm 94.15, so lautet die heutige Tageslosung.
Es wird immer generell von Flüchtlingen gesprochen. Es sind maximal 40% davon wirkliche Flüchtlinge! Wir haben eine massiven Missbrauch hierbei, offene Grenzen, unkontrollierten Zugang und das sind nur die offiziellen Zahlen!
In den letzten Wochen auffallend nur gegen Rechts journalistisch orientiert und das schon seit Jahren!
Die Tafeln versorgen nun auch Flüchtlinge. Bei den Einheimischen wächst die Angst, zu kurz zu kommen. Zum Beispiel in Halle, was in Heilbronn der Fall sein dürfte!
Erschreckend, dass dieses brisante Thema mit keiner einzigen Silbe erwähnt wird!
Aus der Wirtschaft ist immer wieder zu hören, dass Deutschland langfristig von den Flüchtlingen profitiere. Doch diese Berechnungen seien lückenhaft und falsch, sagt Daniel Stelter. Er fordert, aus Flüchtlingen keine Wirtschaftsfaktoren zu machen. Das verhindere die wichtige Diskussion um Art und Ausmaß der humanitären Hilfe.
Sozialer Sprengstoff: Wie die Bundesregierung die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert!