Anstatt erstmal selbstkritisch sich selbst zu hinterfragen, schreibt dieser was vom Aufwachen! Ohne journalsitisch sauber zu rechieren wurde z.B- mal soeben verbreitet „Hetzjagden“, Nun schreibt man von Wortglauberei. Die Kollegen von der NZZ haben ihrerseits diesen Begriff zurückgenommen und erklärt, dass es keine Hetzjagden gab. Das zum Thema journalistisch sehr penibel mit Begriffen umzugehen!
Mit der Gebrauch der Sprache kann man die Vorgänge in Chemnitz sowohl dramatisieren als auch verharmlosen. Ja, es ist richtig, dass wir uns empören, wenn Nazis so unverschämt den öffentlichen Raum für sich beanspruchen, und wir uns fragen müssen, wie niedrig die Schamschwelle sinkt, wenn Chemnitzer Bürger gemeinsam mit ihnen demonstrieren. Aber müssen wir verbal dabei…
Der Geldwäsche-Skandal bei der Danske Bank könnte ein Volumen von bis zu 150 Milliarden Dollar umfassen.
Dem Bundeswirtschaftsministerium zufolge würde eine Blockade der Straße von Hormuz Deutschlands Öl-Versorgung nicht beeinträchtigen.
Das Handelsdefizit der USA mit China und der EU hat einen historischen Höchststand erreicht.
Der Aktienkurs von Tesla ist eingebrochen, nachdem überraschende Kündigungen zweier Top-Manager bekannt wurden.
Der Welt-Journalist Robin Alexander kritisiert die Berichterstattung vieler Medien zu den Ausschreitungen in Chemnitz. Der Begriff Hetzjagden beschreibe eine behauptete Tatsache, die überprüft hätte werden müssen
Es gibt keine belastbaren Informationen für Hetzjagden in Chemnitz, sagt der Präsident des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen. Damit setzt er Kanzlerin Angela Merkel unter Druck, die sich diese Behauptung zu eigen gemacht hatte
U.a. Stimme Kommentar zeigt sehr anschaulich auf wie Journalismus selbst seinen Beitrag hierzu leistet. Erwähnte Studie basiert auf eine verzerrte und tendenziöse Berichterstattung , sh. Chemnitz. Das Gleiche gilt für das Thema Trump. US Korrespondent Thomas Spang hat an vorderster Stelle massives Trump-Bushing betrieben, wie viele andere Kollegen auch. Nun wird kommentiert alle nicht so…
In Zeiten des Merkel-Maas-Hayali-Regimes entdecken wir eine neue Form von Wahrheitstheorie: Es ist wahr, was sich von »Hass« ableiten lässt (und das linke Narrativ stützt). Ex odium sequitur quodlibet – aus Hass folgt Beliebiges.
Derartige aktuelle Umfragewerte bzgl. Gefährdung der Demokratie basieren hauptsächlich auf der massiven medialen Propaganda sh. Chemnitz!
Die Berichterstattung über Chemnitz erlaubt einen tiefen Blick in das Selbstverständnis des Medienbetriebs. Zu besichtigen ist eine Art Notstandsjournalismus, der sich über „aufgeheizte Stimmung“ gruselt – und selbst anheizt
Eine Studie vergleicht die politischen Einstellungen von Journalisten in 17 Ländern. Resultat: Die Redaktionen sind kein Abbild der Bevölkerung.