Man muß aber leider damit rechnen, daß die deutsche Politik (CDU/CSU/SPD) eher finanziellen Ablaß für deutsche Überschüsse leisten wird, als diese im wahren deutschen Interesse zu begrenzen. Zu groß ist die gemeinsame Front der Exportmultis und der Gewerkschaften, politisch zu schwach und wohl auch uninformiert sind die deutschen Steuerzahler und zu verantwortungslos oder dumm die…
Bei deutschen Medien so gut wie kein Thema gewesen. Dafür aber was Trump für Mimik bei der Parade von sich gegeben hat. Das zum Thema Lückenpresse!
So schön wie es ist, wenn Heilbronn von einem Sponsor so bedacht wird. Es muss aber auch darauf hingewiesen woher die Gelder kommen bzw. wie diese erwirtschatet werden. Greenpeace fordert aktuell ein Protestmail an eben diesen Sponsor zu senden!
Der Erfahrungsraum europäischer Gesellschaften löst sich auf. Die Individuen definieren sich wie im Ständestand über Gruppenzugehörigkeiten. Die Bürgergesellschaft geht am Identitätsgerede zugrunde.
Uns wird immer wieder die Liberalisierung als das Nonplusultra verkauft. Ergebnis mehr als fatal, was die landesweiten Versorgung anbelangt!
„Es war beileibe kein Ausrutscher, dass er bei der öffentlichen Präsentation des FDP-Programmentwurfs für die Bundestagswahl ausdrücklich das Lebensalter von Bundeskanzlerin Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Schulz zum Thema machte. Die Botschaft ist eindeutig: Welche Fähigkeit zu Modernität soll man von über 60-Jährigen auch noch erwarten können?“
Ein Gespräch mit dem Arbeitsmarktforscher Gerhard Bosch über die Bedeutung der Agenda 2010, den Machtverlust der Gewerkschaften und die Folgen der Automatisierung.
Befreit vom Druck bohrenden Nachhakens plappern sich einige Gäste um Kopf und Kragen. Am Donnerstagabend in der letzten Sendung vor der Sommerpause duften die Zuschauer dem peinlichen Auftritt eines CDU-Politikers beiwohnen.
Attraktive Gastronomie ist ein zentraler Erfolgsfaktor in den Shopping-Centern der ECE. Die Nachfrage von Kunden und Besuchern nach einem gastronomischen Angebot hat in den letzten Jahren stark zugenommen.
Wir nehmen zur Kenntnis, was Frau Yellen vermeintlich sieht – mit Robustheit hat das nichts zu tun. Entsprechend hat auch der Finanzmarkt reagiert. Implizit ruderte gestern die gute Dame an der Spitze der Federal Reserve zurück, Verbalakrobatik hin oder her
Allzu häufig kapituliert der deutsche Rechtsstaat vor seinen Gegnern. Kriminelle können mit der Milde der Justiz rechnen, rechtsfreie Räume werden geduldet, bei muslimischen Parallelgesellschaften ebenso wie bei Linksextremisten.
„….HMG hätte einfach sagen können, heute ist die Harmonie voll, wir können euch nicht aufnehmen. Das wäre anständig und politisch korrekt gewesen.“
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Das Bundesamt wirbt auch noch um Verständnis, dass man Gerichten keinen Einblick in die betreffenden Unterlagen geben will. Die Justiz akzetiert dies bislang auch noch. Das nennt man dann wohl einen rechtsfreien Raum, von Amtswegen!
Der CNN-Kommentator Van Jones, ein früheres, politisch eher linkes Mitglied der Obama-Administration nennt die Affäre „ein großes Nichts“ (“Nothingburger”), ein CNN-Produzent „mostly bullshit“, aber gut für die Einschaltquoten.
Die neoliberale Ideologie hat zu einer radikalen Veränderung von Schule und Hochschule geführt. Denn wenn Erkenntnis durch Kompetenz ersetzt wird, bleibt von der Bildung nichts mehr übrig: In Frankfurt tagte die erste Inkompetenzkonferenz.
Ein paar Fakten zur Politik zu Gunsten der privaten Versicherungen!
Euro-Krise, Energiewende, Grenzöffnung: Dreimal hat die Kanzlerin planlos gehandelt und gravierende Fehler gemacht. Eine Analyse.
Ein wesentliches Ziel der Politik der ÖDP ist es, die ökologischen und die wirtschaftlichen Grundlagen unseres Lebens zu erhalten.
Die Abschlusserklärung des G20-Gipfels von Hamburg mitsamt seinen Anhängen liest sich wie ein Aktionsplan, das klimazerstörende, gesundheitsschädliche und kriegsverursachende Energiesystem der fossilen und atomaren Wirtschaft gegen die wachsende Konkurrenz der Erneuerbaren Energien zu verteidigen.
Wahlprogramme sind Träume, das wissen wir. Aber wenn Politiker das auch unumwunden zugeben, dann wird es Zeit, sich ein paar Fragen zu stellen:
An einem konkreten Beispiel beim G20-Gipfel in Hamburg zeigen wir auf, dass man nicht immer bei einem Foto oder einer kurzen Videosequenz dem Glauben schenken soll, was man gezeigt bekommt. Manchmal soll man nämlich genau das glauben, was vom Ersteller gewünscht ist. Wir zeigen den Unterschied: Man sollte erst dann urteilen, wenn man die ganze…