Was versteht man unter einer „Beugung des Rechts?“

Rechtsbeugung ist im deutschen Recht die eindeutige und vorsätzlich falsche Anwendung des Rechts durch einen Richter, Amtsträger oder Schiedsrichter, zugunsten oder zum Nachteil einer Partei. Rechtsbeugung ist gegeben, wenn der Amtsträger sich „bewusst in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz entfernt“.

Im konkreten Fall: Als Rechtsbeugung i.S.v. § 339 StGB kommt vor allem die Verfälschung des Sachverhaltes in Betracht, auf den das Recht angewendet werden soll: Positive PCR-Testergebnisse werden als „Infektionen“ i.S.d. Infektionsschutzgesetzes verfälscht, obwohl entgegen dem Gesetz nicht untersucht wurde, ob ein „vermehrungsfähiges Agens“ im Körper vorhanden ist. Weder ist ein PCR-Test in der Lage einen Erreger festzustellen, noch kann aus einem PCR-Test auf eine Infektion geschlossen werden. Die dazu erforderlichen Untersuchungen werden bewusst unterlassen. Auf diese Rechtsbeugung, die als Verfälschung eines Sachverhaltes entgegen dem Gesetz von einem Amtsträger begangen wird, ist die gesamte „Pandemie“ aufgebaut: Aus einem positiven PCR-Test wird ein „Erreger“, aus einem „Erreger“ wird eine „Infektion“, aus einer „Infektion“ wird eine „übertragbare Krankheit“ aus einer „übertragbaren Krankheit“ wird eine „bedrohliche übertragbare Krankheit“. Quelle: Treten wir eine Welle los! Stelle JETZT Deine Strafanzeige! – Achern weiß Bescheid (achern-weiss-bescheid.de)