PCR ist lediglich eine Methode zur Vervielfältigung und im Widerspruch zum Infektionsschutzgesetz!

Die Definition von Infektion im Infektionsschutzgesetz nachzulesen, ich zitiere § 2 Begriffsbestimmungen

Im Sinne dieses Gesetzes ist:

1.Krankheitserreger

ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann,

2.Infektion

die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus, „

Ein PCR-Test kann keine Infektion nachweisen, auch die Beipackzettel der PCR Tests kann jeder nachlesen: „nicht zur Diagnose einer Infektion“ geeignet!

1. Was taugt der PCR-Test auf SARS-CoV-2? Den „Test gibt es nicht, und darin liegt ein Problem.

2. Ein PCR-Test schlägt an, wenn im Abstrich Gensequenzen gefunden werden, die auf die Anwesenheit eines Virus hindeuten. Tests können nach mehreren Gensequenzen suchen oder nach einer; diese Entscheidung beeinflusst die Empfindlichkeit und die Fehlerquote.

3. Damit eine Gensequenz optisch erkannt wird, muss sie zuvor in mehreren Zyklen vervielfältigt (amplifiziert) werden. Die Zyklenzahl, bei der der Test anschlägt, heißt „cycle threshold“ oder kurz ct. Ein ct-Wert von 25 bedeutet, dass die Gensequenz nach 25 Zyklen erkannt wurde, bei einem Wert von 40 wurde sie erst nach 40 Zyklen erkannt. Bei hohen ct-Werten ist der Test so empfindlich, dass er auf kleinste Partikelmengen reagiert.

4. Während in der modernen Welt alles standardisiert ist, verweigern Organisationen wie die WHO oder das RKI eine Standardisierung des PCR-Tests. Da niemand weiß, welche Labors nach welchen Gensequenzen suchen und ab welchen ct-Werten sie positive Befunde melden, sind alle Spekulationen über Sensitivität und Spezifität gegenstandslos.

5. Klar ist nur, dass Handhabungs- bzw. Herstellungsfehler zu krassen Fehlmaßnahmen führen können. So wurden auf einen Schlag 77 Spieler der NFL positiv getestet, und alle Ergebnisse waren falsch-positiv, wie sich durch Nachtestungen zeigte. Ähnlich waren die Tests bei 12 Besatzungsmitgliedern von „Mein Schiff 6“ falsch-positiv. Diese und weitere Beispiele finden Sie in meinem Retweet vom 5. Oktober 2020.

6. Ein positiver Testbefund bedeutet nicht, dass die betreffende Person infektiös ist, also andere Menschen anstecken kann. Gleichwohl folgen auf positive Testbefunden schwerwiegende Grundrechtseingriffe wie Quarantäne, Betriebs- oder Schulschließungen.

7. PCR-Tests waren dafür gedacht, bei symptomatisch Erkrankten die Krankheitsursache festzustellen, um eine geeignete Behandlung sicherzustellen. Sie waren nicht für das Massenscreening gesunder Menschen gedacht.

8. Aufgrund der WHO-Vorgaben werden PCR-Massentests missbraucht, a) Verstorbene ohne Rücksicht auf die wahre Todesursache als „Coronatote“ zu zählen, sofern sie zuvor ein positives Testergebnis hatten und b) alle positiv getesteten Menschen als „infektiös“ einzu-stufen. Während Reise- und Sportkonzerne bei positiven Ergebnissen Testwiederholungen durchsetzen können, wird Normalbürgern und Schülern dieser Gegenbeweis oft versagt.

9. Vor allem bei globaler Betrachtung übersteigt die Anzahl positiver Testbefunde das Vor-stellungsvermögen. Ähnlich schockierende Zahlen könnte man aber auch durch anlasslose Massentests auf Influenza- oder andere Viren erhalten, die im Einzelfall ähnlich gefährlich oder auch tödlich sind wie SARS-CoV-2.

10. Aus alldem ergibt sich die Forderung nach einem sofortigen Ende der PCR-Massentests und nach Rückkehr zur früheren Routine, wonach nur Erkrankte getestet werden und die allgemeine Lage durch Sentinels beobachtet wird. Wenn die „Zahlen“ erst aus den Medien verschwunden sind, kann sich die allgemeine Hysterie allmählich legen.

Quelle: Jörgen Weckwerth