Redakteur Lambert (Stimme) es gibt sehr wohl noch dazu was zu sagen!

Lambert teilt uns seine Anmerkungen eines „Schmierfinks“ mit, vor allem was die aktuelle Diskussionen bzgl. Pegida und dem Vorwurf einer „Lügenpresse“ betrifft. Weiterhin wird hier leider etwas undifferenziert angemerkt und dann kommt noch die Schlussbemerkung „Mehr gibt es dazu nicht zu sagen“.

Es ist keine Frage, Beleidigungen und dann noch unter der Gürtellinie braucht sich niemand und auch nicht der Journalismus gefallen zu lassen. Eingeräumte journalistische Fehler, welche allerdings dann oftmals sehr klein und auf den letzten Seiten veröffentlicht werden, sind hier nicht das Thema. Hinterfragt werden muss aber sehr wohl, was das angebliche genaue Hinschauen, berichten und kommentieren betrifft und dann auch als journalistisches Grundprinzip dargestellt wird.

Bzgl. der aktuellen Pegida-Diskussion kann ich bislang, z.B. bei der Stimme-Redaktion, nicht feststellen eine Thematisierung in Heilbronn von rechtsfreien Räumen, Friedensrichtern und somit Nichtanerkennung unserer gültigen Rechts- und Gesellschaftsordnung, Duldung von Haßpredigern und dergleichen mehr. Erst durch die aktuellen Straßendemonstrationen ist ein Interview mit der Integrationsbeauftragte Frau Keicher geführt worden, welche allerdings mehr Fragen als Antworten aufgeworfen hat

Zu Erinnerung eine große Anzahl von Journalisten hatte auch Andersdenkende als „Wutbürger“ absolut herabgewürdigt bzw. runter geschrieben!