Henschel-Blog

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Strommarkt nicht nur ungerecht und der Fisch stinkt vom Kopf!

Hier hat Stimme-Redakteur Heiko Fritze mit seinem heutigen Kommentar sicherlich recht, mit seiner Feststellung, dass vor allem der kleine Verbraucher hier die Zeche zu zahlen und der Staat auch dazu seinen Beitrag geleistet hat, mit seinen Steuern und Umlagen für die Förderung von erneuerbaren Energien.

Das größte Versagen an dieser Entwicklung ist aber den Energieversorgern anzulasten, wie z.b. der EnBW, welche nun auch wieder im Landesbesitz ist. Diese Versorger -nur aber für wen?- haben all die Jahrzehnte nur an die Profitmaximierung gedacht, mit staatlicher Vollkaskoversicherung und dabei sogar ihre eigene Infrastruktur bei den Überlandleitungen vergammeln lassen.

Es wurde unverantwortlich und sträflichst die grundsätzlich absolute Weiterentwicklung regelrecht verschlafen. Fakt ist heute, man hätte schon längst selbst auf die erneuerbare Energiegewinnung setzen können. Dennoch versucht man weiterhin Monopole abzusichern und setzt auf zentrale anstatt dezentrale Versorgung, mit der nun leidigen Diskussionen bzgl. der Stromtrassen-Genehmigungen, z.B. mit Herrn Seehofer aus Bayern. Dies kommt uns Verbrauchern dann auch wieder teurer. Der Fisch stinkt nun eben mal vom Kopf!

 

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