Henschel-Blog

Infos + Daten + Fakten "Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren" Ayn Rand

Wie OB-Kandidaten öffentliche Haushalte weiterhin ruinieren und Kollateralschäden verursachen!

Die aktuellen Heilbronner OB- und Gemeinderatswahlen belegen einmal mehr, wie weiterhin ständig mehr Geld ausgegeben wird als eingenommen bzw. dieses Thema so gut wie nicht berücksichtigt wird.

OB Kandidaten Diepgen wie Mergel haben gute Denkansätze, machen sich aber, zumindestens nicht öffentlich, irgendwelche Gedanken wie dies zukünftig auf finanziell solider Basis gestellt werden soll, außer mit Allgemeinbegriffen, wie solide und nachhaltige Finanzpolitik.

OB Himmelsbach hat mit mehrheitlicher Billigung des Gemeinderates eine desaströse Finanzpolitik verursacht bzw. seinen Nachfolger hinterlassen. Dieser oder Diese hat somit praktisch für die nächsten Jahren keinerlei finanzpolitischer Spielraum mehr, um auch nur ansatzweise die Wahlversprechungen umzusetzen, außer mit weiteren Schulden und/oder Leistungskürzung bzw. Arbeitsplatzabbau, wie z.B. schon bei den Salzwerken geschehen ist.

Beide Kandidaten machen sich auch keinerlei Gedanken über die erheblichen Kollateralschäden der bisherigen „Zukunftsinvestitionen“. Z.B. SLK-Kliniken, als kommunale Einrichtung, steht durch die Neubauten und millionenschweren Eigenanteil absolut unter Kostendruck, was sich auf die Entlohnung der betroffenen MitarbeiterInnen auswirkt.

Zweifelhafte Einnahmequellen müssen genutzt werden, wie z.B. Europas größte Giftmülldeponie bei den Salzwerken unter Heilbronn. Spender-Investitionen, welche über Geschäftsmodelle wie Discounter, durch knallharten Einkauf generiert werden, was widerum auch auf die Löhnen von Mirtarbeiterinnen geht, vor allem bei den unzähligen Lieferanten und Dienstleister

Man setzt weiterhin und unnötigerweise auf erhebliche Verlustbringer, wie Stadtbahnen, Containerterminal, Buga usw. und das auch noch auf Pump!

Keine wirklich gute Aussichten für Heilbronn, öffentliche Kassen. Offensichtlich setzen die Kandidaten und deren Experten deshalb auch nur auf sogenannte weiche Argumente, wie Bilder, Empathie, Unverbindlichkeiten, Worthülsen und Ausblenden von o.a. knallharte Fakten, welche wir schlussendlich als BürgerInnen bzw. SteuerzahlerInnen zu bezahlen haben!

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