Henschel-Blog

Infos + Daten + Fakten "Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren" Ayn Rand

SLK – Geschäftsmodell hauptsächlich zu Lasten des Personal und absoluter Förderung einer reinen Kommerzialisierung!

SLK alleiniger Geschäftsführer Jendges offenbart sein Geschäftsmodell, welche sich in erster Runde auf teuere Apparate-Medizin stützt!

Dies wäre erstmal so garnicht zu beanstanden, wenn man dabei auch die Konsequenzen berücksichtigen würde!

Diese Apparate sind sehr teuer und müssen daher voll ausgelastet werden. Dies hat zur Folge, dass die Patienten hierfür regelrecht besorgt werden müssen und daher in Zweifelsfall auch Fälle damit abgearbeitet werden, wo es absolut nicht notwendig wäre. Dazu kommt der falsche Ehrgeiz der Geschäftsführung, mit ausdrücklicher Absegnung vom kommunal besetztem Aufsichtsrat, eine millionenschwere eigene Finanzierungsleistung für den Neubau.

Dies widerum hat zur Folge, die Arbeitsabläufe des Personal, werden absolut durchgetaktet, dass keinerlei Zeit bleibt für irgendwelche ganzheitliche und patientenorientierte Ausrichtung bzw. Betreuung des Einzelnen, neben der Förderung einer reinen Kommerzialisierung!

Ich bin der Meinung, die Krankenkassen müssten hier eigentlich unsere Interessenvertretung, nicht nur bei den Krankenhäusern, sondern generell im Gesundheitswesen sein. Dies ist leider noch absolut mangelhaft!

Immer nur einfach nach mehr Geld, in diesem Fass ohne Boden, zu pumpen kann es nun nicht wirklich sein, zumal auch noch die Herstelle der teuren Apparatemedizin sich daran dumm und dämlich verdienen!

Dies ist aber, in der Tat, nicht nur ein Thema bei den SLK-Kliniken, hier aber aktuell sehr ausgeprägt, durch die zusätzliche Eigenbeteiligung für den Neubau.

 

 

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