SLK-Klink Chef Jendges hat aus eigenen persönlichen Erfahrungen offensichtlich nichts gelernt!

Wenn man selbst mit einer Klage konfrontiert ist, unter dem Vorwurf eines bandenmäßigen Betruges, sollte man eigentlich glauben daraus gelernt zu haben.

Nun erfahren wir aktuell bzgl. Abrechnungsverfahren, dass doch noch einiger Nachholbarf vorhanden ist und auch weitere Monate noch in Anspruch nimmt, um dieses dann wasserdicht zu haben. Was wurden denn all die Jahre vorher gemacht? Offensichtlich nichts!

Auch ist für Jendges bzgl. Arbeitsverdichtung seiner MitarbeiterInnen alles im grünen Bereich!

Weiterhin keine guten Aussichten und wohl ein Grund, warum die Beanstandungen in dieser Form aufgetreten sind. Wie soll es auch anders sein, wenn selbst der Geschäftsführer eine derartige Denke und Handeln an den Tag legt.

Jendges hat sich auch noch hinreißen lassen, einen Millionenbetrag für den Neubau aus dem laufenden Betrieb selbst zu erwirtschaften!

Bei einem derartigen Geschäftsmodell, kann dieser Klinikverbund nur zu einer Fabrik mit Fließbandcharakter sich entwickeln. Alles zusammen nennt man eine Potenzierung von sehr problematischen Begleiterscheinungen!

Leider haben wir auch hier einen Aufsichtsrat, welcher dies alles ja abgenickt hat, so wie bei S21!