Heilbronner „Bürgerbeteiligung“ kommt unter die Räder der Parteien!

Einmal mehr zeigen sich reine Lippenbekenntnisse ab!

Es ist sogar verständlich, wenn Gewählten sich Sorgen machen, um ihre Daseinsberechtigung und dann Bürgerbeteiligungen fürchten wie der Teufel das Weihwasser!

Dies wäre alles überhaupt kein Thema, wenn die StadträteInnen ihren eigentlichen Wahlauftrag erfüllen würden, nicht ständig taktieren, tarnen und täuschen würden. Nicht ständig nur alles abnicken würden, wie z.B. das finanzpolitisches Harakiri, was nur zu mehr Steuer und Abgaben sowie weitere Neuverschuldungen führt!

In Heilbronn Bürgerbeteiligung als Standardrepertoire zu bezeichnen, betrachte ich als sehr mutig, angesichts der Realitäten. Buga ist das beste Beispiel, da wird erstmal beschlossen und dann dürfen wir Bürger uns beteiligen und „mitbestimmen“!

Mit der Bezeichnung Wutbürger wird auch ein sehr eigenartiges Demokratieverständnis zum Ausdruck gebracht, wenn damit Andersdenkende gemeint sind!