Henschel-Blog

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SLK Die Denke von Aufsichtsrat Himmelsbach und Geschäftsführer Jendges

Das muss man sich auf der „Zunge“ zergehen lassen!

Jendges bringt aus seiner früheren Tätigkeit in Berlin die Erfahrung mit, was es bedeutet falsche Abrechnungen zu erstellen!

Dennoch hat dieser bislang keine Notwendigkeit gesehen entsprechende Vorkehrungen und/oder Absicherung bei der SLK vorzunehmen, sodass nun auch hier wieder entsprechende Vorwürfe ermittlungstechnisch aufschlagen!

Aufsichtsrat Himmelsbach erhält von Jendges ordnungsgemäß Information, dass seinerzeitig ein Ermittlungsverfahren und mittlerweile Klage gegen Jendges erhoben wird, in Richtung bandenmäßigen Betrug. Auch dann kümmert es beide Herren nicht, nun endlich Kontrollmaßnahmen zu ergreifen und man lässt es einfach weiter laufen!

Das Gleiche trifft auch zu auf die Anstellung von Honorarärzten. Deren Vorgeschichte/Vita wird auch nicht überprüft, obwohl der Berliner Vermittler ausdrücklich darauf hingewiesen hat, dass man selbst keine Gewähr/Haftung bzgl. der Personendaten übernehmen kann. Dies soll sich nun ändern und auch erst nach Bekanntwerden dieser Ungereimtheiten. Davor nur Taktieren, Verschleppen und Halbwahrheiten!

Offensichtlich war man sich niemals bewusst welch sensibler Bereich ein Krankenhaus ist. Dies liegt offensichtlich eben auch daran, dass man sich für das Geschäftsmodell einer Klinikfabrik entschieden hat und sich auf eine fließbandmässige Geschäftsabwicklung konzentriert. Daher machte es auch kein Problem, praktisch keinen Personalverantwortlichen zu haben. Es war auch wohl deshalb absolut gewollt nur einen kaufmännischen Allein-Geschäftsführer zu haben!

Diese Herren wollen unter diesen Umständen/Denkweise wieder Vertrauen zurück gewinnen!

Dies dürfte wohl deren ewiges Geheimnis ihrer Denke sein und bleiben!

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