Henschel-Blog

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Baars-Werner betreibt journalistische Oberflächlichkeit

Diepgen hat sicherlich erwähnte Qualitäten, dennoch darf deswegen nicht, einmal mehr bei Baars-Werner, Fakten ausgeblendet werden!

Es wird sogar selbst geschrieben von lediglichen finanzpolitischen Appellen, um dann gleichzeitig zu appellieren, den Neuen doch bitte tun zu lassen. Fakt ist aber, dass Diepgen als Stadtrat bislang finanzpolitisch keinerlei konkrete Ansagen getätigt hat, ganz im Gegenteil ohne Wenn und Aber alles abgenickt hat!

Das Ganze wird dann noch getoppt, mit der grenzwertigen Auslegung, hinsichtlich des Nominierungsverfahren, wo die im Moment die CDU das alleinige Vorschlagsrecht in Anspruch nimmt. Dies mag ja der bisherige Brauch gewesen sein. Demokratisch korrekt wäre es aber wohl, wenn alle Bewerbungen an die Stadt gehen und dann die Mehrheitsentscheidung im Gemeinderat schlussendlich entscheidet! Somit also kein guter sonder sehr schlechter Brauch, da man sich auch noch den Verdacht der Postenschieberei aussetzt!

Solange eine stellvertretende Chefradakteurin und Lokalchefin journalistisch derartig oberflächlich die Thema abhandelt, muss man sich nicht über die Qualität in diesem Bereich wundern!

Mag wohl mit ein Grund sein, dass u.a. Artikel, einmal mehr, nicht bei stimme.de ins Netz gestellt wurde.

Stimme-Artikel hierzu:

 

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