Henschel-Blog

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Heilbronner Stimme: Verleger Distelbarth und Chefredakteur erzählen nur Halbwahrheiten!

Distelbarth und Heer betreiben Talkrunde mit SchülerInnen im Rahmen „Zeitung in der Schule“.

Hierbei wird der Journalismus als fair, vertrauenserweckend verkauft. Das Ganze wird dann noch getopt mit der Aussage von Verleger Distelbarth, dass der Presserat hierüber entsprechend wachen würde!

Fakt ist und vor allem in der Lokalredaktion, dass hier nachweislich tendenziös und mit Halbwahrheiten gearbreitet wird.

Dazu kommt noch, dass nicht gern gesehene Kommentare, wohlgemerkt ohne Beleidigungen, gerne zeitlich sehr schnell aus dem direkten Blick, vor allem bei stimme de , geschoben wird!

Die städtischen Finanzen z.B. von Heilbronn sind das beste Beispiel. Hier erfolgt keinerlei journalistische Info über den gesamte Finanzlage, einschliesslich Nebenhaushalte.

Es wird auch nicht erwähnt, die persönliche Nähe von Lokalredakteuren, zu den im gleichen Ort poltisch handelnden Personen, wo es schwer fällt, die nötige journalistische Distanz zu halten, da man z.B. mit dem Oberbürgermeister oder sonstigen Persönlichkeiten per Du ist usw..

Die betreffenden Jugendlichen werden in späteren Jahren ihres Lebens selbst dahinter kommen, so wie die Meisten von uns!

Im dazugehörigen Video wird sehr stark die kritischen Fragen hervorgehoben, von Heer, nur leider im Video selbst davon nichts zu sehen und zu hören. Woran dies wohl liegen mag? Evtl. auch schon wieder eine gezielte journalistische Einflußnahme der Veröffentlichung?“

Quellenbezug: Stimme-Ausgabe, Freitag, 29.06.12 Seite 21 „Zeitung hat Zukunft“ ohne Kommentarfunktion? Auch hier die Frage warum eigentlkich? Antwort zwischenzeitlich wohl klar!

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