DGB-Landeschef hat sich von OB Himmelsbach einlullen lassen!

Herr Landgraf vom DGB ist einfach begeistert, was alles in Heilbronn für Baustellen vorhanden sind und natürlich erst wie toll die Buga-Planungen sind!

Welche steigende Überschuldungen hierdurch auf Heilbronn und seiner Bürgerschaft zukommen, hat diesen DGB-Manager nicht interessiert. Es interessiert ihn offensichtlich auch nicht, dass in der Regel seine Klientel dann die Zeche bezahlen dürfen!

Hier schließt sich der Kreis mit seiner Kollegin im Stadtrat Kugler-Wendt (Verdi+SPD) wo ebenfalls dies alles abgenickt hat!

Das zum Thema wie man seine eigene Klientel selbst belastet!

Finanzeckdaten der Stadt Heilbronn

Steuereinnahmen in Mio. Euro

2010 130.301

2011 135.044

Plus 4,743

 

Schulden

2010 41.778 (öffentlicher Haushalt)

2010 143.078 (Schattenhaushalte)

Ges. 184.778

2011 50.087 (öffentlicher Haushalt)

2011 149.584 (Schattenhaushalte)

Ges. 199.671

Plus 14.893 (Schuldensteigerung)

Somit hat Heilbronn zwischen 2010 und 2011 mal eben zusätzliche Ausgaben in Höhe von 19.636 Mio. Euro

getätigt bzw. jetzt schon geplant.

Pro-Kopf-Verschuldung bei 124.000 Einwohner 1.610,25

Geplante Neuverschuldung bis 2015: 107, 0 Mio. Euro!

Geplante Gesamtverschuldung bis 2015: 306,671 Mio. Euro!

Geplante Pro-Kopf-Verschuldung bei ca. 126.000 Einwohner: 2.433!

Hierbei noch nicht berücksichtigt weiter vorhandes strukturelles Defizit von jährlich ca. 20,0 Mio. Euro

und zu erwartende sinkende Steuereinnahmen!

Fazit aus heutiger Sicht ist Heilbronn in der absoluten Schuldenfalle und hat automatisch steigende Verschuldung zu erwarten, trotz steigender Einwohnerzahlen und dergleichen mehr! Einen Plan wie diesem gegengesteuert werden kann, gab es und gibt es bis heute nicht, sowie auch nicht in der Planung und vom Gemeinderat auch bislang noch nie eingefordert worden!

Dies alles trotz größtenteils erfolgter Steuerrekordeinnahmen und erheblichen Verkauf von Tafelsilber!

Es können damzufolge garnicht soviel Steuereinnahmen erzielt und/oder weiteresTafelsilber verkauft werden, um überhaupt jemals einen ausgeglichen Haushalt zu realisieren!

Dies nennt man auch finanzpolitisches Harakiri, mehrheitlich demokratisch von unserem Gemeinderat bislang abgesegnet!