Henschel-Blog

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Fatales Signal 5: Heilbronner Nährboden für Bestechungsskandale!

Es kommt sicherlich nicht von ungefähr, dass es in Heilbronn immer wieder zu Bestechungsskandale kommt, wenn man das Heilbronner-Geschäftsmodell etwas näher betrachtet und beobachtet.

Da gibt es städtische Unternehmen, wie Zeag, Salzwerke besetzt mit entsprechenden Aufsichtsratsposten aus der Verwaltungsspitze, wie OB und BürgermeisterIn.  Dann gibt es noch einen Ältestenrat, besetzt vor allem durch betreffenden Fraktionsvorsitzenden der Gemeinderats-Parteien, ausser den kleinen, wie Pro Heilbronn und Linke!

Damit dennoch auch die gewählten GemeinderäteInnen irgendwie auch noch formal eingebunden sind, wird alljährlich von OB zum Hasenmahl eingeladen, natürlich mit sonstigen Honoratioren der Stadt.  All dies zusammen ergibt naturgemäß eine verschworene Gemeinschaft, selbstredend zum Wohle unserer Stadt.

Nun ist aber sind wieder einmal enige Personen aus diesem Kreis verwickelt z.B. in unerlaubte Preisabsprache, wie bei den Salzwerken. Es gibt diesbezüglich schon seit Jahren klare Spielregeln, was solls wird halt mal ignoriert. Dann gibt es aber auch noch die Möglichkeit dieses Fehlverhalten zu korregieren, durch eine Selbstanzeige., was solls wird halt auch ignoriert. Somit erfolgt Bußgeldbescheid in Höhe von 15,6 Mio. Euro, was solls zahlen wir halt und versetzen den verantwortlichen Geschäftsführer auf einen anderen Chefposten das war es dann.

Gleiche Person ist natürlich in diesem Personenbereich weiter wohl gelitten und darf öffentlich weiter auf Podiumsdiskussionen, wie z.B. der IHK Heilbronn, mit Morderation von deren Chefredakteur , agieren, so als wäre nichts gewesen.

Dann haben wir noch eine Beteiligungsgesellschaft wie die Zeag, dort muss sich ein verantwortlicher ehemaliger  hochrangiger Manager staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen stellen, wegen dem Verdacht der schweren Bestechung. Zufällig ist dieser Manager zwischenzeitlich bei obigen Salzwerken im Vorstand gelandet!

Dann gibt es auch noch aus diesem Personenkreis den Fall der durchgerutschten Spielhallenerlaubnis.

Den formalen Anti-Korruptionsbeauftragten braucht hier nur noch informativ erwähnt werden, da selbst bislang nicht in der Lage war obige Sachverhalte rechtzeitig aufdecken zu können

Man darf also sich nicht wundern, wenn in diesem Heilbronner-System großzügigst bestehende Spielregeln einfach und wiederholt übergangen und ignoriert werden, wenn derartige Skandale immer wieder Auftreten!

Fatales Signal für die Beteiligten und der Heilbronner Bürgereschaft!

 

 

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