Henschel-Blog

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Gastkommentar zum Heilbronner Einzelhandel

 

Zu den Läden usw. in Heilbronn kann man hier nur sagen – „die unendliche Geschichte“

Meine Meinung mit dem alleinigen Wissen, dem Können, Know-How oder nach der Methode  „wie verkaufe ich am besten Wein“
kann ich keine Einzelhandelsstruktur erhalten, zusätzlich aufbauen oder vielleicht sogar vergrössern.
Hier ein Hinweis auf einen Satz eines ehemaligen Bundeskanzlers „meine Leber entscheidet über die deutsche Politk“
scheint man hier auf das Wort Wein umlegen zu können.
Der Merksatz Geld kommt zu Geld, oder wo viele Läden sind kommen noch mehr dazu scheint man nicht zu kennen.
Wenn man sich bei Bekannten im und auch im weiteren Umfeld von HN sich umhört – Einkaufen in Heilbronn ??
Lange sind die Zeiten her in denen als Einkaufsstadt die Kunden aus dem Odenwald, Hohenlohe bis Schwäbisch Hall gekommen sind.

Warum auch ? Zuerst die ein EURO Läden, Dönerläden, dann Spielcasinos und jetzt wieder einmal „Fressbuden“.
Für uns Heilbronner Bürger sicher gut, dass wir soviel Auswahl an Essen in unserer Stadt haben, aber mit der
Struktur des Einzelhandels hat dies sicher weniger zu tun.
Ob dies immer noch die alleinige Einkaufstrasse Fleiner Strasse ist oder z. B. die Auswahl an Textilläden.
Für den normalen Bürger bei Textil ? Sicher Läden „Hungrig und Mager“ gibt es welche, aber die gesamte Struktur an
Läden überhaupt, auch für den täglichen Gebrauch und den Normalbürger gehen doch immer mehr zurück.

Leider scheint bei einigen Damen und Herren Politikern der Eindruck zu entstehen, dass wer nichts macht – nichts falsch macht !

Mit freundlichen Grüssen
Gerhard Münz

 

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