Redakteur Friedl (alias Sofie) propagiert weiterhin Neuverschuldungen

in seinem heutigen „Geschwätz der Sofie“.

Geld spielt für Sofie keine Rolle, Heilbronn braucht einfach die alternativlosen Zukunftsinvestitionen. Bagger müssen auf der Allee werkeln. Restliche Bäume gefällt werden. Baukräne sich drehen. Es muss unbedingt das Ziel Buga erreicht werden.

Netter Hinweis hierzu auch für die älteren MitbürgerInnen, wo sich u.U. schwer mit all diesem tun: „Zähne zusammen beißen – und durch“!

Genau solche Sprüche sind die Ursachen für die massive Verschuldung der öffentlichen Hand.

Die Folgen können wir nun in der Realität auf den Finanzmärkten beobachten!

„Augen-zu-und-durch“ kann es ja nun wirklich nicht sein und ist absolut unverantwortlich, auch vor allem journalistisch!